
Internet verstehen: F bis K
F
-
Favicon: Bei den meisten Browsern
wird in der Adresszeile direkt vor der URL
ein kleines Bildchen dargestellt. Dies kann das Standard "e"
auf einem weißen Blatt (Microsoft Internet Explorer) oder ein
anderes Symbol sein. Vor den Bookmarkeinträgen (auch Lesezeichen
oder Favoriten genannt) erscheint dieses Symbol ebenfalls. Seit 1999
der MS Internet Explorer in der Version 5.0 veröffentlicht wurde,
kann man an Stelle des Standardsymboles eine eigene Grafik
verwenden. Etwa anderthalb Jahre später kam der zweite Browser mit
Favicon-Unterstützung auf den Markt, der Linux-Browser Konqueror.
Seit Ende 2001 zeigt auch Mozilla diese kleinen bunten Bildchen an
und mittlerweile hat Netscape ebenfalls diese Funktion eingebaut.
Und auch Opera zeigt seit Ende 2002 mit der Veröffentlichung der
Version 7.0 Favicons an. Damit zeigen alle bekannteren
Windows-Browser Favicons an und auch bei anderen Betriebssystem gibt
es zahlreiche Browser, die dieses Feature unterstützen. Mehr Infos
zu diesem Thema unter:
www.favicon.de von Stefan Einspender.
- Fax: Das Fax ist eine Möglichkeit, ein Papierdokument als Kopie sekundenschnell weltweit zu versenden. So kann man es als eine Mischung zwischen e-Mail und Brief (der durch einen Postboten gebracht wird) verstehen. Faxgeräte sind nicht so verbreitet wie Telefone, dennoch gibt es an dieser Stelle im Internet die Möglichkeit, ein Fax kostenlos innerhalb Deutschland zu versenden und (obwohl kein eigenes Faxgerät) auch welche zu bekommen!
Die Dienste (um kostenlos zu faxen):
- VLF-Net (immer noch die beste Adresse rund um Fax, SMS, etc.)
-
Tech
- Faxen nach USA und anderswo: Phone Company
-
darüber hinaus bieten es einige Maildienste an, allerdings geht
das deutlich zurück (Kostengründe)
- Filme im WWW: Es gibt verschiedenste Dateiformate, um Filme im Internet zu zeigen. Allerdings ist man noch sehr weit davon entfernt, grosse Datenmengen, die ein Film in digitaler Form mit sich bringt, in guter Qualität im Internet zu transportieren. Eine der verbreitesten Form der digitalen Bilder ist MPEG und RealVideo. Die wirklich absolut neuesten Filminformationen zu Kinofilmen bekommt man bei Ain't It Cool News. In englischer Sprache informiert hier ein Filmfan, der in fast allen Testvorführungen der grossen amerikanischen Studios Informanten sitzen hat, meist vor dem offiziellen Kinostart die Fangemeinde über zukünftige Tops und Flops auf der Leinwand. Von den Studiobossen verhasst, von der Kino-Fangemeinde geliebt.
- Finger: ist ein Programm sowie ein Computerbefehl, welche es ermöglichen, festzustellen, ob und wo sich ein bestimmter Benutzer am lokalen Rechnernetz eingeloggt hat oder wie der Realname zu einem login lautet. Als Parameter wird der Benutzername übergeben; auf diese Weise bleibt die Suche aber auf den lokalen Verbund beschränkt. Man kann auch eine vollständige Mailadresse angeben, und somit auf der ganzen Welt prüfen, ob jemand an einem bestimmten Rechner eingeloggt ist.
- Flame:
Ein gegen alle Konventionen verstoßender Text (z.B. e-Mail) im Internet mit verletzendem, beleidigendem oder provozierendem Inhalt.
- Forschungsnetz: Das Deutsche Forschungsnetz
- Fortbildungen:
- FAQ (Frequently Asked Questions):
bezeichnet eine Sammlung von häufig gestellten Fragen und Antworten. Die meisten Newsgroups und Mailinglisten haben eine FAQ-Sammlung, mittlerweile auch viele Homepages, insbesondere wenn sie einen Dienst im Web anbieten. Wenn man eine Fragen stellen möchte, sollte man zunächst sicherstellen, ob diese Frage nicht bereits in den FAQs beantwortet wurde. Ursprünglich entstanden die FAQ-Sammlungen mit dem Sinn, die Diskussionsforen nicht mit den immer gleichen Fragen zu überschwemmen und somit auch uninteressant zu machen. Insbesondere regelmäßige Nutzer mögen es nicht besonderes, immer wieder dieselben Fragen lesen zu müssen.
- Fragen: Der zu Beginn des Internetbooms häufig zitierte Satz: »Es gibt nichts, was es im Internet nicht gibt« ist zurecht immer seltener zu hören. Dennoch gibt es Seiten im Internet, die zumindest versuchen, alle erdenklichen Fragen zu beantworten. Einer dieser Ort heißt: Wer Weiss Was? (siehe auch: Der Helferling
- Frames: Frames sind Rahmen in dem Ansichtsfenster eines Browsers. Frames teilen so den Bildschirm in kleinere Einheiten auf (zum Beispiel). Diese kleineren Einheiten werden unterschiedlich genutzt, entweder um durch eine Steuerungshilfe dem Benutzer die Auswahl zu erleichtern oder um darin dauerhaft Werbung einzublenden.
- Frauen:

- Im Internet sind Frauen mittlerweile stärker vertreten. Beste Startadresse ist Wom@n Online.
- Die Hausfrauenseite ist eine sehr beliebte Seite im Internet, der Titel ist eher ironisch gemeint.

- webgrrls: eine Seite von Frauen für Frauen, ...und: das ist kein Tippfehler, das gehört so!
- Eine Marketingfrau, die zum Thema Kinder und Eltern nichts im Internet fand, dachte sich, das kann ich auch selbst. Und schon gab es eine rundum gelungene Seite; Design, Inhalt und Anspruch der Homepage Kidnet - Kontaktinformationsdienst für Kinder, Familien und Initiativen ist einfach gut.
-
Gegenwehr: Seite für
vergewaltigte Frauen
-
Freeware:
Programme, die kostenlos kopiert und benutzt werden dürfen. Es ist ausdrücklich erwünscht, dass ein solches Programm viel kopiert wird, allerdings immer mit allen Dateien, d.h. auch mit dem Dokument, welches den Autor nennt.
- FreiCA - Freiburg
kümmert sich um das Thema Verschlüsselung und Kryptographie.
- Freizeitpädagogik: Eine Seite für
Freizeitpädagogik
- Freizeit
planen: Infos zur Freizeitplanung gibt es reichlich: von
new-in-town.de
(siehe Freunde finden) bis hin zu Activity Guides wie
Tacuba (hier für
Freiburg) gibt es reichlich Infos im Web. Tipp für die Suche
(z.B. bei Google): wenn man nichts findet, einfach mal den Begriff
anders schreiben. Beispiel: Wenn ich eine Kneipe in Freiburg suche,
dann kann ich folgendes in eine Suchmaschine eingeben: "Freiburg
Kneipe" oder "Freiburger
Kneipen" oder auch mit dem Namen, wenn man den noch weiß: "Omas
Küche Freiburg". Alternativ gehe ich das Verzeichnis von Google,
hier wäre das
.../Freiburg_im_Breisgau/Gastgewerbe/Essen_und_Trinken/
- Freunde
finden:
new-in-town.de
Ob Tennis oder Squash, Kino oder Theater, Video- oder Spieleabend. Hier verabreden sich Sport- und Freizeitbegeisterte zu interessanten Events in deiner Umgebung.
Log in to go out!
- FTP [File Transfer Protocol]: Dateitransferdienst im Internet. Momentan
langsam eine veraltete aber immer noch sehr praktikable Art, um Dateien im Internet zu transportieren (siehe dazu auch Archie). Eine Liste von FTP Servern im Internet. Siehe dazu auch Besondere Suchmaschinen:
FTP-Suche, Softwaresuche, Bilder suchen, Spezialkataloge, uvm.

G

- Gästebuch:
für Besucherinnen und Besucher dieser Seiten. Gästebücher diener
dem direkten Austausch mit Besuchern des jeweilgen Internetangebots.
- GAIA:
Eine sozialpädagogische und ökologische Mailbox im Internet hat
sich weiterentwickelt zu: Kommunikation & Online-Vernetzung für
Verteilte Organisationen, Kleinbetriebe,
Nichtregierungsorganisationen & Vereine.
- Gateway:
Verbindung zwischen verschiedenen Netzen oder einzelnen Mailboxen über die vollautomatisch Daten austauscht werden. Gateways sind keine Standleitungen und bestehen nur periodisch zu bestimmten Zeiten meist über das Telefonnetz.
- Gesellschaftliche Fragen rund um Internet, Multimedia und digitale Medien (siehe auch Diplomarbeiten):
- GEW:
Gewerkschaft für Erziehung und
Wissenschaft
- Gitarre lernen:Gitarren-Griffe
werden auf dieser Seite gezeigt. Du sagst, welchen Du spielen willst
und sofort wird Dir der Akkord in einer Grifftabelle gezeigt.
Dies zeigt, es gibt viele Möglichkeiten im
Internet zu lernen. Das hier ist sogar nur eine sehr einfache.
- Gopher (Wühlmaus, Taschenratte): Gopher ist ein Dienst im Internet, der als eine Art Vorläufer des WWW betrachtet werden kann. Gopher ist ein noch bestehendes Informationssystem im Internet auf der Basis von hierarchischen Menübäumen und Textdokumenten. Es verliert gegenüber dem neueren WWW zunehmend an Bedeutung, da es schwieriger zu bedienen ist und von vielen Anbietern (welche meist Universitäten sind) nicht mehr erneuert wird.
- Gratis: KOSTENLOS ist eine Linksammlung von allem, was man ohne Kosten (teils direkt im Internet) bekommen kann.
Das Thema kostenlos wurde und wird immer wieder diskutiert.
Hintergrund: wie bezahlt man den Service (Aufwand, Kosten, Zeit,
Mitarbeiter, usw.), den man durch eine Internetseite erbringt.
H
- Hacker:
Eine Person, die unbefugt in Computersysteme eindringt, nach Lücken
im Sicherheitssystem sucht, um an sensible Daten zu gelangen. Hacker
sehen sich selbst als eine elitäre Gruppe von Programmierern und
verlassen die "gehackten" Systeme meistens ohne Schäden anzurichten.
Teils hinterlassen sie extra deutliche Spuren, um auf Schwachstellen
im System hinzuweisen.
Mehr
Info.
- Hardware:
ist
das, was einem auf die Füße fallen kann. Software ist das, was einem auf die Nerven fallen kann. (Zit.: Peter Glaser Autor des Buches: 24 Stunden im 21. Jahrhundert)
Oder: Alles was man irgendwie anfassen kann ist Hardware (Wobei man
das nicht immer sollte: Stromschlag, elektrische Aufladung von
Bauteilen)
-
Hausaufgaben:
learn-in.net - preiswerte und schnelle Hausaufgabenhilfe für Mathematik
Du kannst rund um die Uhr per Telefon, Chat, Email, Fax oder Brief Fragen stellen und erhälst eine rasche Antwort zum sehr günstigen monatlichen Festpreis. http://www.learn-in.net

- Der Helferling will Hilfen aller Art (Hausbau, Garten, Heimwerker, uvm.) vermitteln. Wer sucht Helfer, wer bietet Hilfe an, hier ist er richtig! (siehe auch: Wer Weiss Was?
)
- Homepage: Startseite eines Anbieters (Firma, Verein oder Privatperson) im WWW, welche beim Anwählen durch die Eingabe der Adresse in den Browser oder über einen Hyperlink auf dem eigenen Bildschirm erscheint.
(siehe
auch Website)
Siehe dazu auch Homepage und HTML-KURSE
- Host: Unter Host versteht man einen Computer der direkt mit dem Internet verbunden ist (siehe auch Server). Jeder Rechner im Internet erhält einen Host-Namen und eine IP-Adresse. Ganz allgemein bezeichnet ein Host einen Rechner, der seine Daten per Datenfernübertragung zur Verfügung stellen kann.
- HTML
- HTML: [Hypertext Markup Language] Eine Art Programmiersprache, besser Seitenbeschreibungssprache für Hypermedia-Dokumente primär im WWW, die von jedem Computer richtig interpretiert werden und zur Formatierung einer Seite verwendet werden kann. Die Erstellung von HTML-Befehlen wird zunehmend von konfortablen Programmen übernommen, so daß der Autor diese Sprache nicht mehr können muß.
- Ein online-Kurs, um HTML-Seiten selbst zu erstellen (der Kurs von Stefan Münz).
-
Wer Hilfe bei der HTML-Programmierung braucht, findet auch in
sehr guter Form bei Dr Web.
- HTML-Prüfung: Unter
anybrowser.com befindet sich ein kostenloser Service, der online prüft, ob selbst erstellte HTML-Seiten auf allen Browsern richtig angezeigt werden.
- Das goldene HTML-Buch, ein sehr ernstes Buch ;-)
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Internet für Einsteiger
ist leicht verständlich und primär für Anfänger
- Die Homepage Werkstatt ist ebenso gut für Anfänger geeignet.
-
einfache HTML-Einfuehrung von Dierk Lucyga (Uni Konstanz)
- HTML-Einfuehrung, von Hubert Partl (BOKU Wien)
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Metatags: Was das ist und warum man es eben auch auf der eigenen Homepage braucht und Hilfen bei der Erstellung.
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www-Kurs: einfach genial -
einer meiner Lieblingsseiten zum Thema Internet erklären.
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Homepage Grafiken
HOMEPAGE GRAFIKEN bietet zu einem kleinem Preis Mitgliedschaften für Downloadarchive mit Flash-Animationen, Photoshop-Grafiken Interfaces, Buttons, Sounds, Templates und weiterem hochwertigem Homepagezubehör an.
- Die graphische Gestaltung:Einführung in die graphischer Gestaltung von HTML-Seiten
- Gif-Animationen, eine weitere Sammlung für die eigene Präsentation im Web.
- Kostenlose Design Hilfen werden hier mit guten Hintergründen und Grafiken geboten.
- Weblehre ist für erfahrene Webmaster gedacht, allerdings sehr umfangreich und mit umfassender Soft- und Hardwaredatenbank.
- Bei der Organisation W3 findet sich eine Auswahl zu HTML-Editoren und Werkzeugen
(english)
- Alpha Search trägt Deine fertige Homepage nun in verschiedene Suchmaschinen ein!
-
Bei hab8.de gibt's noch
mal einen Überblick über Promotion zur eigen Website.
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HTTP [HyperText Transfer
Protocol]: Internet-Protokoll für Übertragungen von WWW-Daten,
also von Internetseiten, Websites usw. Alles, was irgendwie
Hypertext beinhalten kann.
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HTTPS: [HyperText Transfer Protocol Secured
Socket Layer (SSL)]: Dieses funktioniert wie HTTP,
zusätzlich gibt es aber eine Verschlüsselung zwischen den
Transferpartnern. Das sollte z.B. unbedingt der Fall sein, wenn man
geheime Daten im Internet über Formulare versendet.
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Hyperlink: Eine Verbindung zu einem angekündigten oder assoziierten Dokument, der durch einen Mausklick gefolgt werden kann. Hyperlinks sind die Basis einer beliebten Beschäftigung von Usern im Internet, dem Surfen. Hyperlinks werden meist mit Link abgekürzt.
- Hypertext: Nicht linear verlaufender Text, bei dem hervorgehobene Textstellen (Links) mit Mausklick aktiviert werden können. Es kommt zur sofortigen Präsentation assoziierter Textabschnitte, welche das Programm automatisch anwählt (innerhalb des eigenen Verzeichnis, des eigenen Rechners oder auf einem weit entfernten Rechner via Netzwerk und auf dem Bildschirm darstellt. Spricht man von Hypermedien, dann können auch Grafiken als Link dienen und verschiedenste Medienformen damit verknüpft werden.
I
- ICQ: Mit der Software ICQ ist es möglich, direkten Kontakt während dem Surfen herzustellen. Das Programm schaut, ob Freunde und Kollegen im Moment online sind und gibt dann eine Meldung. Mittels des Programms kann dann direkt gechattet oder gemailt werden.
Alternativ zur Originalsoftware kann man auch
Syndicon verwenden. Vorteil:
man kann somit auch mit den anderen Messengersystemen kommunizieren
wie MSN, AOL etc.
- Instant
Messenger: siehe unter Messenger
oder auch unter Syndicon.de
-
Interaktivität: Im Multimediajargon ist damit meist nur der Grad der Eingriffs- bzw. Navigationsmöglichkeit des Anwenders in ein Programm gemeint, d.h., die Navigationsmöglichkeit mittels Selektion in einem Hypertext. Der Begriff, überfrachtet mit Wörtern wie Echtzeit, soll dem Medienangebot den Anschein geben, der Benutzer sei der Regisseur, der die Kontrolle hat und das (nicht immer multimediale) Geschehen steuert. Im Kern geht es heute bei Multimedia um die Interaktion mit computerbasierten Anwendungen, in denen unterschiedliche Medientypen integriert sind.
- Internet: Weltweit größter, dezentraler Netzverbund kleinerer Netze auf der Basis der TCP/IP-Protokolle. Dieser internationale Verbund von Rechnernetzen ging aus dem Arpanet hervor. Das Internet ist die physikalische und logische Basis des WWW, seines bekanntesten Dienstes. Das Internet ist das bekannteste aller Netzwerke.
Internet: Werkzeuge und Dienste
- Internetcafe: Eine Liste
und Suchmaschine für Internetcafes
findet man hier. Internetcafes sind Kneipen, in denen man gleichzeitig bei einem Kaffee im WWW surfen kann. Mittlerweile hat fast jede Stadt mindestens ein solches Cafe.
- Internet Hilfe: Hilfen und Erklärungen rund um das Internet, ebenso wie das momentan aufgerufene Angebot
Beratung von A bis Z, gibt es neben den bereits erwähnten HTML-Kursen auch beim
Internet-Lexikon und
nun auch etwas "geschäftlicher" unter
clickfish.de (siehe dazu auch Gratis und Support)
- Internet Protocol (IP):
Das Internet Protocol ist ein Bestandteil des Protokolls TCP/IP. Dieses Protokoll definiert die Regeln, nach denen die unterschiedlichen Computer miteinander kommunizieren. Das IP wird von den sogenannten Routern benutzt um den Weg festzulegen, den eine angeforderte Information durch das Netzwerk zurücklegen soll. Auf jedem der zu transportierenden Datenpakete ist deshalb die IP-Adresse des sendenden und empfangenden Computers vermerkt.
-
Internetzugang: Um ins Internet zu
kommen, braucht man einen Internetzugang bei einem Provider. Die
Auswahl ist da sehr groß. Kostenlose Software wie Oleco helfen
dabei, die Übersicht zu bekommen und erleichtern den bequemen
Zugang.

- IP-Adresse:
Jeder Computer, der am Internet angeschlossen ist, erhält eine eindeutig identifizierbare, numerische Adresse. Diese IP-Adresse besteht aus vier Ziffernfolgen, die jeweils durch einen Punkt getrennt werden, z.B.:
http://62.165.4.10/. Diese Adresse
ist im Prinzip gleichbedeutend mit dem Hostnamen (Server), aufgrund ihrer numerischen Kennung jedoch von den Systemen besser zu verarbeiten.

- Intranet: Ein Netzwerk, welches nur regional, firmen- oder organisationsabhängig verwendet wird. Ein Intranet ist nur mit einer besonderen Berechtigung zugänglich. Meist besitzen Intranets Gateways zum Internet oder sind sogar ein Teil des Internet. Intranets sind somit zielgruppenspezifische Netzwerke.
- IRC: [Internet Relay Chat] ist die ursprängliche Form des Chat (im Gegensatz zum Chat im Web). Bei Chat sitzen zeitgleich Benutzer vor dem Computer allerdings raumunabhängig, d.h., über den Globus verteilt. Sie tippen nun mittels ihrer Tastatur Botschaften und Nachrichten ein, die sofort weltweit gelesen werden können und auf die man in der Regel binnen Sekunden Antwort erhält. So wird geplaudert, diskutiert und geflirtet. In der sozialpädagogischen Arbeit haben teilweise die Mädchen diesen Bereich für sich erobert (mehr zum Chat im Jugendzentrum und die Domäne der Mädchen:
JUZ Walldorf). Mehr Informationen zu IRC bietet die Homepage Alles über Internet Relay Chat (IRC)
- IRL [In Real Live]
(im wirklichen Leben): Eine Abkürzung, die häufig in e-Mails oder im Chat verwendet wird. Es bedeutet, daß das was man gerade (be-)schreibt im wirklichen Leben, d.h. außerhalb der online-Aktivität stattfand, -findet oder -finden wird. Beispiel: Wollen sich zwei Gesprächspartner eines Chats wiedertreffen, ist es unklar ob dies an ein virtueller Ort ist oder im Cafe um die Ecke.
- ISDN [Integrated Services Digital Network]: Internationaler Standard der Telekommunikationgesellschaften zur digitalen Sprach- und Datenübertragung. Ersetzt nach und nach das analoge Telefonnetz in Deutschland.
- ISDN-Karte: Wird zum selben Zweck wie ein Modem benötigt. Ein Computer kann mit eine ISDN-Karte Daten durch das digitale Telefonnetz empfangen und senden. Dadurch ist z. Z. noch ein schnellerer Transfer als bei einem Modem gewährleistet.
(Siehe
auch DSL)
-
ISP [ Internet Service Provider]: Anbieter von
Internet-Dienstleitungen, welche Nutzern beispielsweise den
technischen Internetzugang zur
Verfügung stellen.
J
- Java: Eine
eigenenständige Programmiersprache, welche auch die Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeiten von Web-Seiten erweitert.
Jedoch nicht mit Javascript zu verwechseln.
-
JavaScript: ist eine Skriptsprache, die den HTML-Wortschatz um
wenige Möglichkeiten der Interaktivität und um optische Effekte
erweitert. Im Gegensatz zu Java werden JavaScripts im Quellcode in
den HTML-Code eingebettet und bleiben damit einsehbar. Dabei
geht es bei einfachen Javaskripts z.B. um Bildanimationen,
Laufschriften, die Einblendung der aktuellen Uhrzeit, ein täglich
wechselnder Link, uvm.
- Job: siehe Stellensuche
- Jugend: siehe
auch Rubrik: Soziales
K
- Kleinanzeiger:
Wie ihre gedruckten Verwandten gibt es auch im Internet viele Orte, an denen man meist umsonst Kleinanzeigen inserieren oder lesen kann. Hier eine kleine Auswahl:
- Kinder:

- KOSTENLOS: ist eine Linksammlung von allem, was man ohne Kosten (teils direkt im Internet) bekommen kann. Sehr zu empfehlen (auch für Homepage-Autoren!).
- Kryptographie (Verschlüsselung): Kryptographie ist die Verschlüsselung beispielsweise von e-Mails. Komplizierte Verschlüsselungsverfahren sind in Frankreich verboten und in den U.S.A. sind solche Softwareprogramme als Waffe zu deklarieren, d.h. sie dürfen nicht ausgeführt werden. Ein artverwandtes Verfahren zur Kryptographie ist die Steganographie. Dabei wird die Nachricht in einem Bild oder einer anderen Datenmenge versteckt.

