Internet verstehen: U bis Z
U
- Übersetzung: Babelfish ist eine einfacher somit sehr fehlerhafter Übersetzungsservice
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Umweltliste: Die Umweltliste Breisach (ULB) hält ständig die neusten Messdaten der südbadischen Region bereit und informiert rund um das Thema Umwelt. Mehr zum Thema Umwelt, Naturschutz, Ökologie siehe: Öko.
Link zu Umwelt:
http://www.nordlicht.uni-kiel.de/de/links/links.htm
- Umweltprojekte:
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Unicum: Die bundesweite Zeitschrift für Studentinnen und Studenten. Unicum liegt in allen Hochschulen kostenlos aus.
- Upload: Damit ist das Kopieren von Dateien vom eigenen auf einen anderen Computer gemeint. So z.B. werden die meisten Homepages im Internet von den Autoren vom eigenen Computer auf den Server, der diese Informationsangebote für die Benutzer/Surfer bereithalten soll, hochgeladen.
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URL [Uniform Resource Locator]: Global eindeutige Adresse einer Homepage/Information im Internet. Schon recht früh war man sich bei den Entwicklungen des Web der Notwendigkeit einer einheitlichen Adressierung der Hypertextdokumente bewusst. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde der Uniform Resource Locator (URL) entwickelt. Ein URL ist eine komplette Adress-Beschreibung eines HTML-Dokumentes. Die Abkürzung URL steht insbesondere bei wissenschaftlichen Arbeiten vor der Adresse der Homepage, gehört aber nicht zur Adresse dazu, d.h. wird nicht in den Browser
mit eingegeben!
- USENET: 1979 entwickelten zwei Studenten ein System, das es den Benutzern verschiedener Rechner erlaubte, gemeinsam über das Netz elektronische Diskussionen zu führen. Dieses Rechnernetz aus anfangs zwei Computern wuchs bis heute zu einem Netzwerk aus vielen tausend Rechnern, das von etlichen hunderttausend Menschen an Universitäten, Unternehmen, Schulen und in Privathaushalten benutzt wird. Dieses
so genannte Usenet, ist jedoch weitaus bekannter unter dem Begriff Newsgroups . Vergleichbar mit einer e-Mail kann man auch im Usenet Nachrichten verschicken. Die hier gebräuchliche Bezeichnung für diesen Vorgang lautet "to post". Der Unterschied besteht nur darin, dass diese Nachricht nicht an eine einzelne Person gerichtet ist, sondern an eine
so genannte Netzgruppe bzw. "Newsgroups" . Sie wird von Rechner zu Rechner im Usenet über das ganze Netz hinweg weiterverteilt und auf jedem Computer in der angegebenen Netzgruppe einsortiert. So können alle anderen Teilnehmer die Nachricht lesen und gegebenenfalls auch eine öffentliche Antwort in dieser Gruppe absetzen (engl.: to follow up) oder dem Autor eine persönliche Nachricht mittels e-Mail zusenden (reply).
Etwas ähnliches gibt es seit einiger Zeit mit dem
Diskussionsforum für die eigene
Website.
- User: Der Benutzer von Computeranwendungen, sprich: wer mit dem Computer arbeitet, spielt, lernt, etc. wird als User bezeichnet. Teilweise (jedoch sehr selten) wird der Begriff auch kritisch, ironisch als Ersatzbegriff für Untertan im Reich Microsoft, mit dem Herrscher Bill Gates verwendet.
V
- Verschlüsselung: Die Verschlüsselung von Inhalten einer e-Mail dient dem Schutz der Privatsphäre. E-Mails sind wie Postkarten, sie sind leicht abzufangen und von Unbefugten zu lesen. Die Verschlüsselung fungiert daher wie ein Briefumschlag. Rund um diesen Punkt gibt es reichlich Diskussionen und unterschiedlichste Meinungen (siehe dazu u.a.: PGP, das Telekommunikationsgesetz und The Blue Ribbon Campaign for Online Free Speech sowie die Online Charta.)
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Virus: Der Begriff Virus kommt ursprünglich
aus der Biologie. Viren sind biochemische Einheiten, die die
Fähigkeit zur Selbstreproduktion haben. Sie schleusen sich in die
Zellen von lebenden Organismen ein und ersetzen deren Erbgut durch
ihre eigene schädliche Erbinformation. Im Computerbereich sind das
Programme oder programmähnliche Dateien, die sich durch andere
Programme, Mails, Dokumente oder andere digitale Informationen
verbreiten und entweder "nur" einen "Spaßeffekt" haben (lustige
Animation), Dateien und Informationen ausspionieren bis hin zur
Zerstörung von Daten, Programmen und ganzen Rechnersystemen.
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Virenschutz: Es gibt Programme, die den eigenen Rechner
schützen:
- VR [Virtual Reality]: häufig benutzte Abkürzung für virtuelle Realität, einer computererzeugten Welt, welche über z.B. Datenhelme »zugänglich« gemacht wird.
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virtuell: ein leider viel zu häufig benutztes Wort. Genau
genommen meint es: "so also ob" oder besser ausgedrückt "nicht
wirklich". Somit kann z. B. das Internet ein "Virtueller Raum"
sein. Aber eine virtuelle Bibliothek ist absoluter Blödsinn, denn
nur durch den Auftritt einer Bibliothek im Internet, wird diese
nicht virtuell. Es ist immer noch eine Bibliothek.
Oder anders:
Wenn etwas nur durch die Definition begrifflich erfasst wird (also
nicht weil wir es anfassen oder [be]-greifen können), dann kann es
von Grund auf nicht virtuell sein. Denn bei etwas Virtuellem fehlt
immer etwas, es ist nicht wirklich. Beispiel: Was Glück ist,
definieren wir durch Begriffe und somit Merkmale. Somit kann es kein
virtuelles Glück geben, denn dann ist es kein Glück mehr, weil ja
etwas fehlt.
Fehlerquelle:
Die Fehlerquelle ist eigentlich ganz einfach: virtuell wird sehr oft
mit "im Internet" gleichgesetzt. Das ist aber falsch. Weil virtuell
aber so ein schickes Wort ist, nutzt man es eben gerne häufig. Was
damit dann im Einzelfall ausgesagt wird, kann sehr schnell (falls
ein Zuhörer nochmal überlegt und sich wagt nachzufragen), kompletter
Schwachsinn sein.
W
- Webcams: Seit der ersten Webcam, die eine Kaffemaschine beobachtet, gibt es fast täglich mehr. Webcams sind kleine Kameras, die alle paar Minuten ein Bild aufnehmen, welches dann im Interent auf einer Homepage gezeigt wird. Dieser Vorgang läuft automatisch ab. Somint ist es via WWW möglich, sich Orte, Menschen, Tiere, Gegenstände, uvm. irgendwo auf der Welt anzuschauen. Meist sind diese Kameras just for fun installiert, teils können sie ganz hilfreich sein, z.B. ob Schnee auf dem Feldberg liegt, um dort Snowboard fahren zu gehen. Hier eine kleine Auswahl an Webcams:
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Weblogs: Weblogs sind kleine Texte in Form
von Randnotizen, Tagebuch oder Kurzgeschichten. Hier erzählen
Menschen von Geschichten die sie erlebten oder geben kurze
Kommentare zu tagesaktuellen Ereignissen ab. Beispiel:
Axel's Weblogs
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Website [kein Tippfehler: und gesprochen irgendwie so: websaid]:
ist der gesamte Internetauftritt. Dagegen ist Homepage nur die erste
Seite. Übersetzt kann man sagen: Website ist das gesamte Magazin und
Homepage ist das Cover des Magazins. Meist (nicht immer) kann man
sagen, dass alles unter einer Domain (also z.B.
www.tacuba.de ) auch eine Website
ist.
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Webspace: um einen Internetauftritt zu präsentieren, muss man
die Seiten auf einem Computer im Internet ablegen, auf einem
sogenannten Server. Auf diesem Server
gibt es wie in jedem Computer Festplatten und auf dieser Festplatte
erhält man etwas Platz, um seinen eigenen Internetauftritt zu
veröffentlichen. Es gibt sehr viele Provider, die so etwas anbieten
und ich habe auch schon viele ausprobiert. am besten gefällt mir
all-inkl.
- Wer Weiss Was? (siehe auch: Der Helferling)
- Wetter:
Online gibt es sehr viele tolle Möglichkeiten, Wetterdaten zu holen.
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Windows Nachrichtendienst: Windows Nachrichtendienst Deaktivator
ist Freeware zum Deaktivieren des
Windows Nachrichtendienst (Spamschutz) gibt es auf
www.nervt.de
- WWW, W3, Web: [World-Wide Web] ist das weltweit vernetzte, plattformunabhängige Hypermediasystem innerhalb des Internet. Es ist der erfolgreichste und bekannteste Dienst, der auch der Auslöser
für den Internet-Booms war.
Eine Einführung ins Web: Hier ist eineEinführung ins WWW zu finden. Unter
www-kurs gibt es ebenso Tips rund um PC und Web (eine ausgezeichnete Seite)!
- WYSIWYG: What you see is what you get (Was Du siehst, ist das was Du bekommst), eine beliebte Ankürzung bei e-Mails.
X
- xxl
Tarif: Mit dem XXL Tarif der Telekom kann man am Wochenende umsonst
surfen. Mittels OLECO ist das
einfach einzurichten, bzw. nutzbar.
Y
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Youmedia: Kurs zum Internet
und digitalen Medien.
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